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<pre>Auch wir Wettfreunde gehen von einem Heimerfolg Galatasarays aus. Die Türken haben im Gegensatz zu Lokomotive Moskau einen sehr guten Start erwischt und sind momentan eindeutig besser in Form.  <p> Die Bayern werden somit auf der Hut sein müssen, wollen sie nicht zum dritten Mal in Folge im Halbfinale ausscheiden. Vor zwei Jahren scheiterten sie an Real Madrid — inklusive 0:4-Heimdebakel — und im Vorjahr an Barca.  <p>  Die Zeit der Abwesenheit wurde dann aber dazu genutzt, um sich 2009 mit dem Sieg im UEFA Cup (2:1 n.V. gegen Werder Bremen) den ersten und bisher einzigen europäischen Titel zu holen. <p> Im Duell am 2Oktober in Wolfsburg ging allerdings mit Bas Dost ein anderer holländischer Stürmer in Diensten der Niedersachsen als Sieger hervor. Unmittelbar nach der Pause hatte Dost den Führungstreffer für den VfL erzielt. Max Kruse sorgte in der 57. Minute per Kopf für die Entscheidung. <p>  Auch gegen den FC Barcelona wurde eine ähnlich hohe Niederlage erwartet, allerdings erwiesen sich die „Fohlen“ als ebenbürtiger Gegner.  </pre>


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<pre>War das damit billigend in Kauf genommene Ausscheiden der ausschließlichen Fokussierung auf die Meisterschaft geschuldet, könnte sich das unwürdige Schauspiel nun auch in dieser Saison wiederholen — auch aktuell sind die Hoffnungen auf den Premier-League-Titel noch lebendig.  <p> Bei einem 3:2-Heimerfolg würde die Auswärtstorregel zugunsten der Italiener den Ausschlag geben, bei einem 2:1-Heimsieg für Tottenham würde es dann auf die Gesamt-Tordifferenz ankommen. Und da hätte wiederum Inter vor dem letzten Gruppenspiel einen leichten Vorteil.  <p>  Dass in Belgrad gewiss kein Leckerbissen wartet, dürfte den Gästen dabei nur recht und billig sein: Gerade auch in einem dreckigen Kampfspiel ist es den Italienern zuzutrauen, ihre größere Routine auszuspielen. <p> Im Wembley Stadium gegen Tottenham münzte der AS Monaco beispielsweise gleich seine beiden ersten echten Chancen jeweils in ein Tor um und auch im CL-Play-off gegen Villarreal wäre man ohne der eigenen Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Kasten wohl nicht weit gekommen. <p>  Das letzte Mal als die Bayern ein CL-Heimspiel verloren haben, war im April 201Damals wurden sie von Real Madrid mit 0:4 abgefertigt. Es war die höchste Niederlage überhaupt in den bislang 104 Heimspielen des FC Bayern in der Champions League. Seitdem ist ihre Heim-Bilanz makellos.  </pre> 


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<pre> Die Offensive ist längst nicht mehr in der Form der Vorsaison. Burak Yilmaz und Yusuf Yazici haben zusammen gerade einmal vier Pflichtspieltreffer erzielt. Der neue Hoffnungsträger heißt Jonathan David.  <p> Wenn überhaupt, lässt sich somit also nur die traditionelle Heimstärke der Hellenen als möglicher Trumpf verkaufen. Wobei: Seinen Ruf als uneinnehmbare Festung ist mittlerweile eigentlich auch das stimmungsvolle Karaiskakis-Stadion los.  <p>  Allerdings fehlten unter der Woche wichtige Spieler wie Gareth Bale, Isco, Marco Asensio oder Daniel Carvajal. Aber vielleicht wird bis zum Dienstag noch der eine oder andere fit. <p>  Nun wartet in der nächsten Runde ein alter Bekannter: Real Madrid. Damit erwartet uns eine Neuauflage des Finalspiels der Saison 2016/17, das die Turiner, trotz Halbzeit-Unentschieden am Ende doch noch mit 1:4 verloren. <p>  Arsenal läuft den beiden Auftaktpleiten immer noch hinterher und konnte erst ein einziges Spiel gewinnen. Ausgerechnet gegen die starken Bayern feierte die Wenger-Elf zuhause einen 2:0-Erfolg und hielt somit zumindest noch die theoretische Chance auf den Aufstieg am Leben.  </pre>


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<pre> Diesen gab es beim letzten Auftritt im Stade de Suisse gegen Valencia. In dieser Partie wurde gleich mehrfach Geschichte geschrieben.  <p> Da es bislang nur zu einem Erfolgserlebnis gegen das abgeschlagene Schlusslicht aus Rotterdam reichte, hechelt Napoli schon jetzt der Musik bedrohlich weit hinterher: Hinter den Citizens scheint sich etwas überraschend Schachtar Donezk als zweiter Achtelfinalist herauszukristallisieren.   <p> Im Angesicht des zehnfachen Champions machte es sich somit möglicherweise doch bemerkbar, dass dem englischen Vizemeister die ganz große internationale Routine fehlt; im Zweifelsfalle wurde von Manchester stets auf körperliche Robustheit statt auf spielerische Akzente gesetzt. <p>  Die Wettanbieter haben überaus klar Position bezogen und gehen von einer einseitigen Angelegenheit zugunsten der „Königlichen“ aus. Im Falle eines Real-Siegs in Warschau wird kaum mehr als der Einsatz zurückbezahlt. Ganz anders sieht es logischerweise bei einem Legia-Erfolg aus.  <p> Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison der Reds, dass einfach zu viele Gegentreffer kassiert werden. In der Meisterschaft waren es nach den ersten elf Spieltagen ganze 17. Nur fünf Mannschaften haben noch mehr Tore einstecken müssen als Liverpool.  </pre>


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<pre> Damit stehen die Citizens unmittelbar vor dem zweiten Champions-League-Viertelfinaleinzug ihrer Klub-Geschichte. Bislang hat ManCity lediglich ein Mal den Sprung unter die Top 8 der Königsklasse geschafft. Vor zwei Jahren überwand der Scheich-Klub die Hürde Dynamo Kiew.  <p> Eine denkbar schwierige Aufgabe — vor allem deshalb, weil das erste Aufeinandertreffen mit den Andalusiern gründlich in die Hose ging. Noch unter Lucien Favre zogen die Fohlen zum Auftakt der Gruppenphase auswärts mit 0:3 den Kürzeren.  <p>  Mit dem Aufeinandertreffen der beiden „Scheich-Klubs“ Paris St. Germain und Manchester City hat das Viertelfinale der Königsklasse eine weitere besonders interessante Paarung zu bieten. Laut Online-Bookies sollte dieses Duell relativ ausgeglichen werden. <p>  Genau das spielt den konterstarken „Reds“ aber in die Karten, die dann über ihren schnellen Super-Sturm sehr gefährlich sein werden. Das letzte Heimspiel gegen einen englischen Klub verlor Neapel mit 2:4 gegen Man City.  <p> Das Skandal-Spiel gegen die Rotterdamer (Feyenoord-Fans unterbrachen mehrmals Torchancen von PSV, indem sie Bälle aufs Spielfeld warfen) endete jedoch mit 1:2.  </pre>


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